Wer immer ein Embedded System für mehr als einen Kunden entwickelt oder sein System besonders konfigurierbar machen will, muss Produktlinienengineering betreiben. Dabei kommt es leicht zu einer kombinatorischen Explosion von Requirements, Dokumentation, Modellen und Tests.

Wir zeigen anhand eines Beispiels, wie man mit der SysML als zugrundeliegender Notation für Systems Engineering gemeinsame Requirements und Features einer Produktfamilie modelliert und Varianten für besondere Anforderungen definiert. Dabei halten wir alles in einem Modell, sparen in der Entwicklung Zeit und Geld und erhöhen gleichzeitig die Qualität der Produktentwicklung.

AGENDA


VORKENNTNISSE

Grundlegende Kenntnisse der UML, Interesse an Systems Engineering


ZIELGRUPPE

Softwareentwickler, Systemingenieure, Projektleiter

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